Tierheilpraxis Susanne Seuffert

Tierheilpraktikerin für Kleintiere in Olching   


Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)  

 

Die Pflanzenheilkunde ist die älteste Heilkunst überhaupt und wird seit Anbeginn  der Menschheitsgeschichte eingesetzt.   

Sie kombiniert altes Wissen mit modernen Erkenntnissen. In der Pflanzenheilkunde werden ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Samen, Blätter, Rinden und Wurzeln) verwendet.

Sie werden als Frischpflanzen, getrocknete Pflanzen (sog. "Drogen") oder Extrakte eingesetzt und können auch zu Tees, Kapseln, Tropfen und Salben weiterverarbeitet werden. Phytotherapeutika können sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden.

Sie eigenen sich hervorragend zur Prophylaxe und/oder Nahrungsergänzung und liefern wichtige Mineralstoffe, Vitamine, Bitterstoffe, Stoffe die den Zellstoffwechsel anregen!

Frei lebende Raubtiere nehmen diese gesundheitsfördernden Stoffe über das Fleisch, Blut
und den Mageninhalt ihrer Beutetiere zu sich.

Auch haben Tiere oft einen sicheren Instinkt dafür, welche Kräuter ihnen gerade gut tun und so
kann man auch Wölfe und wild lebende Hunde beim Fressen von Kräutern und Beeren
beobachten. Unseren Haustieren fehlt hierzu heute leider die Möglichkeit, dennoch
wird Futter, das mit Heilpflanzen angereichert ist, meist ohne Zögern angenommen und
gerne gefressen.

Viele schulmedizinische Therapeutika sind nichts anderes als Kopien der Natur, oft aber so entfremdet, dass die Nebenwirkungen die erwünschte Hauptwirkung fast in den Hintergrund stellen.

Gerade im Bereich der Gelenkserkrankungen (z.B. Arthrosen, Spondylosen uvm.) und Magen-Darm-Problematiken ist die Natur eine hervorragende Apotheke, aber auch in vielen anderen Bereichen werden Phytotherapeutika mit großem Erfolg eingesetzt.